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DAS
GASTHAUS
 
DER
WEINBAU
 
DIE
FAMILIE
           
  Die Geschichte

 

     
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Die Geschichte des Hauses lässt sich bis 1696 zurückverfolgen.
 
Interessant für unsere Familie wird es ab 1879. Laut Vertrag kauften meine Ur-Ur-Großeltern Michael und Barbara Tersch das Haus Nummer 1.
 
Im Jahre 1909 übernahmen meine Ur-Großeltern Anton und Franziska Tersch das Gasthaus.
 
Ab dem Jahre 1956 führte meine Großmutter Maria mit ihrem Mann Karl Tiefenböck das Gasthaus.
 
Im Jahre 1966 übernahmen meine Eltern Ewald und Hedwig die Geschicke dieses Gasthauses.
Sie bauten es behutsam um und führten das Gasthaus gemeinsam mit der Landwirtschaft und dem Weinbau bis ins Jahr 2002.
Das Gasthaus war bis zuletzt ein einfaches Dorfgasthaus für die gesamte Dorfbevölkerung und die nähere Umgebung. Es wurde auch für diverse Feierlichkeiten ausgekocht. Meine Großmutter war bis zuletzt immer noch mit Leib und Seele im Gasthaus dabei.
 
Im Jahr 2002 übernahm ich, Hermann Tiefenböck, als jüngerer Sohn den ganzen Betrieb.
Ich habe meine Ausbildung in der Fremdenverkehrsschule Krems mit Matura abgeschlossen.
Im Jahre 2003 heiratete ich meine Frau Gertrude Müller, eine ausgebildete Diätologin.
 
Im Juli 2004 wurde unser Sohn Clemens geboren.
 
Im Jahre 2005 begannen wir uns intensiv mit dem Gasthaus zu beschäftigen. Nach reiflicher Überlegung entschlossen wir uns den Gastbetrieb zu unserem Arbeitsmittelpunkt zu machen. Wir fanden in BM Steinkellner einen kompetenten Partner mit fundiertem Fachwissen. Um all unsere Vorstellungen verwirklichen zu können kamen wir recht bald zu dem Entschluss, dass dies nur mit einem totalen Neubau zum Erfolg führen kann. 
 
Um unser bestehendes Dorfgasthaus so lange wie möglich für unsere Gäste geöffnet zu haben, entschlossen wir uns den Neubau auf zwei Bauetappen durchzuführen.
Im Mai 2006 begannen wir mit dem Abbruch eines alten Wirtschaftsgebäudes, wo danach die neuen Gasträumlichkeiten gebaut wurden.
 
Im Oktober 2006 wurde dann auch unser zweiter Sohn David geboren.
 
Im Winter 2006 begannen wir dann uns mit der Innenausstattung des Neubaues zu beschäftigen. Mit unserem Tischler Willibald Zögernitz aus Oberwölbling fanden wir den richtigen Partner der unsere Ideen mit seiner eigenen Erfahrung zu einem Konzept vereinte.
 
Am 9. April 2007, Ostermontag, war das „alte“  Dorfgasthaus zum letzten Mal für unsere Gäste geöffnet. Mit 10. April begannen die Ausräum- und Abbrucharbeiten des alten Gasthauses. Mit Anfang Mai begann dann die 2. Bauetappe in der alle Nebenräume, wie Kellerräume, Küche, Lager und WC errichtet wurden.
 
Nach einer Bauzeit von knapp 7 Monaten haben wir am 4. November 2007 unser neues Gasthaus wieder für unsere Gäste geöffnet.
 

Gasthaus

Maria, Ewald und Karl

das neugestaltete Gasthaus

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